Windkraftanalage | Sensoren -> Der Wind, der Wind, das himmlische Kind …

Keine Lust auf das graue Wetter? Die Nase voll von Schnee, Graupel und Blitz-Eis auf der Straße? Wer jetzt noch ein wenig Resturlaub nehmen kann, hat es gut. Rein in den Flieger, irgendwohin wo es richtig warm ist. Wo das türkisblaue Meer im Sonnenlicht schimmert, man barfuß durch warmen Sand läuft und am Abend die Restwärme des Tages an der Hotelbar genießt. Blöd nur, wenn der Urlaub im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fällt. Wenn statt Sonne und leichter Brise Regen und Sturm das Urlaubswetter bestimmen. Ärgerlich, aber nicht dramatisch.

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Keine Lust auf das graue Wetter? Die Nase voll von Schnee, Graupel und Blitz-Eis auf der Straße? Wer jetzt noch ein wenig Resturlaub nehmen kann, hat es gut. Rein in den Flieger, irgendwohin wo es richtig warm ist. Wo das türkisblaue Meer im Sonnenlicht schimmert, man barfuß durch warmen Sand läuft und am Abend die Restwärme des Tages an der Hotelbar genießt. Blöd nur, wenn der Urlaub im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fällt. Wenn statt Sonne und leichter Brise Regen und Sturm das Urlaubswetter bestimmen. Ärgerlich, aber nicht dramatisch.

Dann ist echt Flaute

Anders sieht es aus, wenn das Wetter für das eigene Unternehmen von elementarer Bedeutung ist. So wie in der Landwirtschaft oder für Windfarmen. Besonders Letztere sind auf Verlässlichkeit angewiesen. Die Kosten für die Errichtung einer durchschnittlichen Windkraftanalage liegen im mittleren zweistelligen Millionenbereich. Da ist es schon ein ziemlicher Schlag ins Kontor, wenn man am Ende feststellen muss, dass man sich leider einen außerordentlich windstillen Ort für seine Windräder ausgesucht hat. Klar, man kann eine Gruppe von Mitarbeitern dafür abstellen, täglich mehrere Stunden vor dem Windrad zu stehen und kräftig zu pusten, aber wirtschaftlicher wird es dadurch auch nicht.

Nie mehr tote (Wind-)Hose

Besser ist es, wenn man sich von vornherein sicher sein kann, dass der Standort ideal gewählt wurde. Um das herauszufinden, bedarf es einer Reihe von Messungen. So können durchschnittliche Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen über einen längeren Zeitraum erfasst werden. Dieses sogenannte Profiling liefert die Daten, mit denen bemessen wird, wie schnell sich die geplante Investition rechnet. Das Profiling dauert ein Jahr, damit man Daten für alle Jahreszeiten sammeln kann. In dieser Zeit darf die Datenerfassung nicht ausfallen. Neben den Daten zum Wind werden auch Informationen zur Vereisung sowie zu jeweiligen Sichtweiten erfasst. Alles dient später als Entscheidungsgrundlage. Darüber hinaus werden aber auch später, im laufenden Betrieb, die Winddaten des Sensors weiterhin in die Steuerung der Anlage übergeben. So kann man auf aktuelle Entwicklungen umgehend reagieren und die Windräder immer optimal ausrichten.

Volle Windkraft voraus

Die LUFFT Sensorik zur Ermittlung der Windgeschwindigkeit arbeitet mit Ultraschall-technologie und wird im LUFFT-eigenen Windkanal getestet. Damit wissen Windfarmbetreiber immer genau, woher der Wind bläst – und wie stark. Wie gesagt: wenn Ihnen das alles zu aufwendig ist, können Sie auch immer noch auf die Idee mit den Mitarbeitern zurückgreifen.

 

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