WS-Familie bekommt Zuwachs

Pünktlich zur Meteorological Technology World Expo berichten wir über die Neuerungen im Hause Lufft: Neue Wettersensoren, neue optische Sensoren – diese neuen Produkte erwarten Sie in den nächsten Monaten.

Brussels Expo Leonid Andronov

Foto-Credit: Leonid Andronov – Fotolia.com

Mit den bald erscheinenden WS510- und WS700-UMB wird die Lufft Wettersensoren-Familie um zwei Exemplare erweitert, die das Herz der Meteorologen höher schlagen lassen dürften:

Ausgestattet mit dem Kipp&Zonen-Pyranometer CMP10, bietet der WS510-UMB höchste Präzision des Secondary Standards und eine lange Nutzungsdauer. Besonders zur Beobachtung von Photovoltaik-Anlagen wird diese WS-Version eine große Rolle spielen. Neben der Globalstrahlung misst er auch Lufttemperatur, relative Luftfeuchte, Luftdruck, Windgeschwindigkeit und Windrichtung.

Ein weiterer Zuwachs wird der WS700-UMB sein – ein wahres Multitalent. Auf Anfrage vieler Kunden hin, ist es uns gelungen, den von Lufft entwickelten Silizium-Globalstrahlungsmesser sowie einen Regensensor (gemessen per Doppler-Radar) in einem Gerät zu vereinen. Damit können alle nötigen Messungen direkt von einem Wettersensor erfolgen, denn er misst darüber hinaus noch Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte, Windgeschwindigkeit und Windrichtung.

Was alle unsere Wettersensoren auszeichnet, ist der offene UMB-Protokoll, offene Schnittstellen, wie z.B. RS485, sowie die besten Komponenten unterschiedlicher Klassen. Damit bietet Lufft für jeden Bedarf eine optimale Lösung. Zusätzlich unterstützen unsere Sensoren neben UMB auch ASCII, SDI-12 und MODBUS-Protokolle. Weitere Informationen zu den neuen Wettersensoren finden Sie auch unter: http://www.lufft.com/bilder/artikel.

Auch im Geschäftsfeld Optische Sensoren tut sich Einiges: Diese Woche wird der neue Schneehöhensensor SHM50 präsentiert. Er kommt mit einer verbesserten Mehrpunkt-Lasertechnologie mit drei separaten Messmodulen, die nicht nur an drei unterschiedlichen Punkten messen sondern auch Datenverlust bei Ausfall eines Lasers verhindern sowie einer vereinfachten Integration in bereits vorhandene Messnetze. Darüber haben wir ausführlicher in der August-Ausgabe der MTI berichtet.

Wir lassen uns immer gerne von Kunden inspirieren, um uns stets weiter zu entwickeln. Denn sie wissen am besten, was sie brauchen.

Auf der Meteorological Technology World Expo vom 21.10. bis zum 23.10.2014 werden erste Prototypen vorgestellt. Daher laden wir Sie ein, diese Chance zu nutzen – wir befinden uns auf Stand 2110.

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