Offenen Welt, offene Schnittstellen – die Lufft Wettersensor-Familie

Lufft hat einen Weg gefunden, um unterschiedlichen Kundenbedürfnissen aus verschiedenen Branchen gerecht zu werden. Mithilfe der WS-Familie entstand eine besonders flexibel aufgebaute Produktreihe bestehend aus variablen All-in-One-Geräten: Diese Wettersensor-Familie lässt keine Wünsche offen!

Wind and Weather WSen

Da Lufft-Kunden aus verschiedensten Anwendungsfeldern kommen, sind auch die Anforderungen an die Sensoren entsprechend variabel. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Genauigkeit, den Antwortzeiten und der Datenprotokolle. Die Kunden kommen aus der Meteorologie, dem Straßenverkehrsbereich, von Flughäfen und vielen anderen Bereichen. Daher tüftelten die findigen Entwickler des Fellbacher Unternehmens eine passende Strategie aus, die allen Anwendern von Wetterbeobachtungssystemen gerecht wird. Das Ergebnis ist die WS-Familie, das modulare und multifunktionale Sensor-Portfolio mit dem offenen UMB-Protokoll. Jede WS-Version erfüllt andere Kundenanforderungen.

Die Namensgebung der WSen spiegelt die verschiedenen (Zusammenstellungen von) Funktionen pro Typus wider. Das komplette Ensemble reicht vom WS200-UMB bis hin zum WS700-UMB, mit den momentanen meisten Funktionen in einem Gehäuse. Je größer die Zahl im Namen, desto größer die Ausstattung.

Wie bereits berichtet, wurden in diesem Jahr zwei neue Modelle in das WS-Portfolio aufgenommen: Der WS510-UMB, bestens geeignet für Photovoltaikanlagen, sowie dem WS700-UMB, bestehend aus einem Temperatur-, relativen Feuchte-, Luftdruck-, Ultraschall-Wind-,  Niederschlags- und Strahlungssensor (Pyranometer) sowie einem elektronischen Kompass. Trotz dieser gigantischen Ausstattung, braucht der WS nur ein einziges Kabel zur Datenanbindung, genauso wie bei allen anderen Wettersensoren von Lufft. Das macht die WS-Familie so praktisch und kostensparend. Mit dem WS700-UMB-Modell vereinigt Lufft zum ersten Mal einen Pyranometer und einen Regensensor in einem Gerät.

Alle WSen werden mit einem Werkszertifikat ausgeliefert. Außerdem können diese auf Bestellung vom Lufft-eigenen DAkkS-Kalibrierlabor (zuvor: DKD) überprüft und zertifiziert werden (Hundertprozent-Stichprobe aller Einzelsensoren). Diese rückführbaren Standards entsprechen dann auch der EN17025 ISO-Norm.

Einen interessanten Zukunftsmarkt für diese Multitalente stellen sogenannte Smart Homes dar. Dabei handelt es sich um Wohnhäuser, die automatisiert, kosteneffizient und energiesparend sind und dadurch Wohnen so einfach wie nie zuvor machen. Wettersensoren dienen in diesen Modellen der Steuerung von Rollläden, Fenstern und der automatischen Temperaturregelung. Sie werden dann ein wichtiger Teil des Heimnetzwerks sein, bestehend aus Sensoren, die die Umgebungsbedingungen kontrollieren (Temperatur, Feuchte und Tageslicht). Außerdem werden Steuerungen zur Automatisierung der Lichtschalter und Kommunikationsleitungen benötigt. Diese laufen dann mithilfe von Schnittstellen zusammen und lösen verschiedene Interaktionen aus. Insbesondere der WS700 -UMB bietet eine umfangreiche Abdeckung der nötigen Parameter an. Ein derartiger All-in-One-Sensor spart Kabel und hält das Design „clean“. Andere Vorteile der Kompaktgeräte werden die Auswertungen und Prognosen von Energieressourcen zur Selbstversorgung der Häuser durch Solarpanels und kleinen Windturbinen sein.

Diese Modularität erlaubt es der Familie problemlos weiter zu wachsen und der nächste Wettersensor könnte der WS1000-UMB sein – mit maximalen Vorteilen.

Die komplette WS-Serie finden Sie unter Lufft.com/de/produkte/all-in-one-sensoren/.

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