Lufft intern – Mitarbeiter stellen sich vor: G. Lufft bildet aus

Im ersten Beitrag der neuen Blogreihe: „Lufft intern – Mitarbeiter stellen sich vor“, berichtet Quirin Bürkel über seinen berufsintegrierten Master bei Lufft.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Nachdem ich mein Bachelorstudium an der TU München beendet habe, sah ich mich mit der großen Frage konfrontiert wie es mit meiner Bildung weitergehen soll, was meine Schwächen sind und was ich erreichen möchte. Durch den hohen theoretischen wissenschaftlichen Anspruch an Universitäten, war ich mir nicht sicher ob mich das als Hauptinhalt meinen gewünschten Zielen näher bringt. Ich erhielt die Chance, einen berufsintegrierten, projektbezogenen Master bei G.Lufft in Kooperation mit der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) zu machen.  Der entscheidende Unterschied – verglichen mit normalen Universitäten – liegt bei diesem Masterprogramm darin, dass die Studierenden in Vollzeit arbeiten und das kooperierende Unternehmen diesen an Seminartagen der Hochschule freistellt. Eine weitere Besonderheit stellt der Fokus auf das Individuum einhergehend mit der Kompetenzevaluierung und –entwicklung der einzelnen Studenten dar. Der Fokus liegt größtenteils auf meinen eigenen Potentialen und Stärken. Es ist eine Notwendigkeit, Gelerntes in die Praxis umgesetzt, dass reine Aneignen von Wissen macht aus Studenten keine Experten der Praxis.

Ich bin der sechste SIBE-Student bei Lufft, wovon jeder ein eigenes Projekt hat bzw. hatte. Vier von fünf Studenten sind nach Abschluss Ihres Studiums immer noch im Unternehmen. Meine Vorgänger etablierten und optimierten Projekte und Abläufe im Onlinemarketing, dem Einkauf und dem Controlling. Ich arbeite im Business Development EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika). Bei meinem Projekt geht es darum das Lufft-Netzwerk in diesen Gebieten auszubauen. Durch das Projekt habe ich die Chance täglich an meinen Kompetenzen zu arbeiten, mich mit verschiedenen Kulturen vertraut zu machen und mir nebenbei die fachlichen Grundlagen an der SIBE anzueignen. Mein Business Mentor, Geschäftsführer Klaus Hirzel, und ich vereinbarten eine individuelle Entwicklungsvereinbarung, in welcher wir die zu erreichenden Ziele sowie den Weg dorthin definierten.

Ich schätze die kurzen Kommunikationswege, die Internationalität sowie den Vertrauensvorschuss hier bei Lufft sehr.

Drei Monate sind mittlerweile vergangen und es stehen noch 21 weitere aus. Ich freue mich und bin sehr gespannt was die Zeit mit sich bringt.

 

Buerkel_Quirin_Passbild Informationen zum Autor:
Mein Name ist Quirin Bürkel und ich arbeite seit November 2014 im Business Development sowie im internationalen Vertrieb bei Lufft. Nebenbei absolviere ich ein Masterstudium im International Management an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship. 

Das könnte Sie auch interessieren

Produkt-Updates: Firmware und Software

Bei OTT HydroMet arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Produkte zu verbessern, um Ihren praktischen Anforderungen gerecht zu werden. Nachfolgend finden Sie die neuesten Upgrades für unsere bestehenden Produkte. Zum Herunterladen...
Unkategorisiert

Universität Freiburg setzt bei der Hydrometrie auf Smartes Datenmanagement

Die Universität Freiburg ist eine der führenden Universitäten in Deutschland und seit 565 Jahren für herausragende Leistungen in Forschung und Lehre bekannt. 23 Nobelpreisträger haben hier geforscht, gelehrt und/oder studiert....
HydrologieMeteorologie

OTT vor Ort an der Messstelle: Überwachung der Hochwasserfolgen in Ilsenburg

Die Bedeutung der Hydrologie lässt sich mitunter an der Gästeliste ablesen. Bei der Einweihung eines neues Monitoringnetzwerkes in Ilsenburg begrüßte Danail Kuzarow, Vertriebsleiter bei OTT, Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Reiner Haseloff, und...
HydrologieMeteorologie