Datenauswertung leicht gemacht: die neue SmartGraph3-Version

Mit der kostenlosen SmartGraph3-Software aus dem Hause Informatik-Werkstatt können Sie Ihre Raumklima-Messgeräte wie z.B. den OPUS20-Datenlogger einfach verwalten und deren Messdaten protokollieren. Im April letzten Jahres stellte Ihnen Peter Rau die neue Client Server-Funktion der Software aus erster Hand vor. Anfang Februar 2016 kam ein weiteres Update mit praktischen neuen Funktionen heraus. Was die neue SmartGraph3.3.3 so alles zu bieten hat, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten…

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Reinraum – Foto: Sebastian Reuter, Fotolia

Mit der kostenlosen SmartGraph3-Software aus dem Hause Informatik-Werkstatt können Sie Ihre Raumklima-Messgeräte wie z.B. den OPUS20-Datenlogger einfach verwalten und deren Messdaten protokollieren. Im April letzten Jahres stellte Ihnen Peter Rau die neue Client Server-Funktion der Software aus erster Hand vor. Anfang Februar 2016 kam ein weiteres Update mit praktischen neuen Funktionen heraus.

Die größte Errungenschaft der neuen SmartGraph3-Version 3.3.3 ist die erweiterte Benutzer-Verwaltung: Ab sofort können Sie Zugänge zur Software nicht nur mit einem Passwort schützen sondern auch ausgewählten Benutzer bestimmte Mess-Geräte zuordnen. Dadurch lassen sich mitunter ganze Nutzergruppen mit verschiedenen Geräte-Zugriffen bilden.

Ein Anwendungsbeispiel für die erweiterte Benutzerverwaltung ist z.B. die Installation von insgesamt 20 OPUS20-Datenloggern, die auf vier Personengruppen verteilt sind. Angebunden an ein Lufft I-Box Gateway, das alle Datenlogger vernetzt, können Sie einen Alarm bei der Überschreitung voreingestellter Schwellenwerte wie z.B. der Lufttemperatur oder des CO2-Gehalts einstellen. Durch die neue Möglichkeit den betreffenden Personen die passenden OPUS20-Datenlogger zuzuteilen, werden diese statt zentral nur dann alarmiert, wenn eine zugeteilte Mess-Stelle ihres Zuständigkeits-Bereichs eine Grenzüber- bzw. -unterschreitung verzeichnet. Dadurch werden Unternehmens-Prozesse besser delegiert und Ressourcen besser genutzt statt Pauschal-Zugriffe auf alle im Unternehmen vorhandene Messgeräte zu gewähren.

Darüber hinaus können Sie mit der neuen SmartGraph3-Version ihre spezifischen Software-Einstellungen wie z.B. Farbzuordnungen für Sensortypen, Hintergrundfarbe von Diagrammen usw. individuell speichern. In der Vorgänger-Version wurden diese Einstellungen nur auf dem jeweiligen PC gespeichert, was einerseits sehr geräteabhängig war und andererseits, im Falle einer gemeinschaftlichen PC-Nutzung durch andere verändert werden konnte. Sie als Software-Nutzer finden bei der neuen Version stets ihr selbst eingerichtetes SmartGraph3-Arbeitsumfeld vor. Außerdem sind die Messdaten und die Menu-Einstellungen von nun an besser vor Fremdzugriffen geschützt.

Eine weiteres neues Feature finden Sie bei der Druckfunktion (Datei –> Drucken). Sie ermöglicht es die aktuelle Messdaten-Ansicht in Form von Diagrammen und Protokoll-Tabellen direkt über die Bedienoberfläche zu drucken. Die Ausdrucke erfolgen seit SmartGraph 3.3.0 ganzseitig statt halbseitig. Zudem speichert die Software Dokumententitel nun einzeln für die Ansicht und das Diagramm, um sie leichter zuordenbar und auffindbar zu machen.

Soweit die neuen Funktionen der SmartGraph3 – sollten Sie nun irgendwelche Fragen zur SmartGraph3 oder unseren Industrie-Sensoren wie der OPUS20-Datenlogger, unsere Handmessgeräte oder die Lufft I-Box haben, stehen meine Kollegen und ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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Informationen zum Autor:

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Mein Name ist Johannes Hoffmann und ich bin seit 1985 für Lufft unterwegs. Industrieprodukte für OEM-Kunden sind dabei mein Hauptverantwortungsbereich, in den u.a. Handmessgeräte, Datenlogger und Software-Lösungen gehören.

 

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