Der Countdown zum FIFA Worldcup 2014 in Brasilien läuft

Schon sehr bald beginnen die Spiele um die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien, worauf alle gespannt sein dürfen. Doch ein wichtiger Faktor sollte nicht ausser Acht gelassen werden: Das wechselhafte und körperlich belastende Klima des größten Staates Südamerikas. Deshalb sind die Austragungsorte mit Lufft Wetterstationen ausgerüstet und somit bestens auf alle meteorologischen Bedingungen vorbereitet. Mehr darüber welche Tücken das brasilianische Klima mit sich bringt und wie diese zu handlen sind, findet Ihr in diesem Blogbeitrag…

Stadion Fotolia Brasil

Foto Credit: KB3 – Fotolia.com

Es sind nur noch wenige Wochen bis die ersten Spiele der Weltmeisterschaft 2014 ausgetragen werden. An zwölf Spielorten werden die besten Fußballmannschaften der ganzen Welt aufeinander treffen. Am 16. Juni 2014 bestreitet die Deutsche Nationalmannschaft ihr erstes Match gegen Portugal. In der Gruppe G warten als weitere Konkurrenten Ghana und die USA. Betrachtet man die bisherige Spielbilanz gilt Deutschland als klarer Favorit in dieser Gruppe. Doch neben den spielerischen Leistungen sollte sich die DFB-Elf auch auf einen weiteren wichtigen Faktor vorbereiten: Das wechselhafte und körperlich belastende brasilianische Klima.

Brasilien ist mit 8,5 Millionen Quadratkilometern der größte Staat Südamerikas. Mit den ausgedehnten Regenwäldern des Amazonas im Norden und den Hochebenen sowie Gebirgen im Süden gelten für dieses Land unterschiedliche klimatische Verhältnisse.  Generell herrscht ein tropisches Klima mit extrem hoher Luftfeuchtigkeit. Im Norden gibt es meist reichhaltige Niederschläge wogegen im Süden häufig Abschnitte mit starker Hitze und Trockenperioden vorkommen. Neben diesen stark ausgeprägten Unterschieden gibt es auch in einigen Regionen zahlreiche Mikroklimata. In einem Radius von nur wenigen Kilometern kann es regnen und zugleich die Sonne scheinen.

Was bedeutet das für die kommende Fußball-WM?

Die klimatischen Verhältnisse und das Wetter müssen exakt überwacht werden. Zuverlässige Prognosen für die Spieltage müssen getroffen werden, um die Spieler, Zuschauer aber auch die Brasilianer selbst zu informieren und gegebenenfalls zu schützen. Durch starke Regengüsse kann es teilweise zu Erdrutschen kommen, besonders davon betroffen ist die ärmere Bevölkerungsschicht in den Favelas. Diese sind oft an Hängen angesiedelt. Nur mit einem Überwachungssystem, welches in Echtzeit arbeitet, haben zeitnahe Evakuierungen eine Chance. Dazu holte sich die FIFA mit Lufft einen absoluten Klimaexperten nach Brasilien. Alle WM-Spielorte wurden bereits im letzten Jahr mit der Kompaktwetterstation WS301-UMB ausgestattet und konnten beim FIFA Confederations Cup 2013 einen Testlauf absolvieren.

Die Messsensoren zeichnen Temperatur, relative Feuchte, Luftdruck, Globalstrahlung sowie über einen externen Sensor die Niederschlagsmenge auf. Nicht nur die Technik ist modern, sondern auch das Design. Die Wetterstationen sind hinter den Toren kaum wahrnehmbar und garantieren somit einen ungestörten Fußballgenuss.

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